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Personal

Growin' up – Das neue Pieces of Mariposa

Growin‘ up – Das neue Pieces of Mariposa

Nach monatelanger Planung ist es endlich soweit – Pieces of Mariposa bekommt ein neues Gewand. Seit letztem Jahr hatte ich den Wunsch, etwas zu verändern, im Dezember haben wir dann schließlich mit der Überarbeitung begonnen. Jeder entwickelt sich weiter und auch ich habe mich seit meinem letzten Relaunch Ende 2015 stark weiterentwickelt.

JOMO – Über weniger To-Do-Listen und mehr Glück

JOMO – Über weniger To-Do-Listen und mehr Glück

 

Ich bin ein Fan von To-Do-Listen, das schon einmal vorweg. Doch so sehr sie mir helfen, meinen Arbeitsalltag zu organisieren, so sehr bin ich davon abgekommen, sie auf mein Leben anzuwenden. Viele Stunden habe ich im letzten Jahr darüber nachgedacht, wie ich mir meine Zukunft vorstelle. Ich habe mich mit Freunden darüber ausgetauscht, Podcasts zum Thema Lebensplanung und Zukunftsängste gehört und bin dann vor ein paar Monaten auf den Begriff JOMO gestoßen: Joy Of Missing Out. Im Gegensatz zu FOMO (“Fear Of Missing Out” also der Angst, irgendetwas Tolles zu verpassen) geht es hier um Entschleunigung. Egal ob bei Social Media oder im realen Alltag. Die Freude, auch mal nichts zu tun und in meinem Fall das Glück, das sich bei mir ausgebreitet hat, als ich beschlossen habe, mir keinen konkreten Plan für die nächsten Jahre aufzuerlegen.

Was wir in Bezug auf Weihnachten von Kindern lernen können

Was wir in Bezug auf Weihnachten von Kindern lernen können

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Weihnachten, die besinnliche Zeit, in der wir alle zur Ruhe kommen. Oder nicht? Ich muss sagen, ich liebe Weihnachten. Ich mag den Trubel vor den Feiertagen, ich mag Weihnachtsmärkte und die ausgelassene Hektik. Ja, ehrlich! Aber in den letzten Jahren kommt mir die Vorweihnachtszeit immer kürzer vor. Gestern war doch erst der erste Advent, wie kann es sein, dass morgen schon Weihnachten ist? Und Weihnachtsgeschenke habe ich auch noch nicht, meine To-Do-Liste ist aber noch so voll, wann soll ich das bloß machen? Ja, so in etwa schaut der “besinnliche” Alltag bei mir und vielen meiner Freunde aus. Denn ich habe nicht nur bei mir bemerkt, dass Weihnachten immer mehr in puren Stress ausartet. Gerade deshalb habe ich mir in den letzten paar Wochen immer wieder kleine Auszeiten genommen, mich mit Freunden getroffen und versucht, mir bewusst zu machen, was die Weihnachtszeit als Kind so besonders für mich gemacht hat.

Perfekt imperfekt und damit ziemlich glücklich

Perfekt imperfekt und damit ziemlich glücklich

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Seit ich mich dieses Jahr selbständig gemacht habe, beschäftige ich mich mit einem Thema ganz besonders. Perfektion. Nicht etwa, weil ich selber danach strebe, sondern weil so viele andere versuchen danach zu leben. Ein perfekt durchdachter Plan, alles soll funktionieren, alles muss laufen. Früher habe ich mir darüber auch viele Gedanken gemacht. Ein Studium, das wohl durchdacht ausgewählt wurde und das einem zu einem guten Job verhelfen soll. Das Streben nach beruflichem Aufstieg, ein roter Faden, bloß nie vom Weg abweichen. Denn das könnte einem als zu sprunghaft ausgelegt werden. Jetzt, da sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt, beginne ich zu reflektieren. Und wisst ihr was? Seit ich mich von dem Gedanken befreit habe, dass alles perfekt sein muss, bin ich absolut zufrieden. Ich bin perfekt imperfekt und damit ziemlich glücklich!