Pieces Of Mariposa x Cat Helix + Giveaway

Was gehört zwangsläufig zur Grundausstattung eines Fashionbloggers? Eine Kamera, ganz klar! Ein Notebook oder PC sollte natürlich auch vorhanden sein. Ein Outfit zum Ablichten und im Idealfall eine Person, die Fotos von dem Look macht. Das ist aber noch nicht alles, denn häufig sieht man auch ein Tablet in der Grundausrüstung eines Bloggers. In meinem Umfeld finden sich ziemlich viele iPads und zwischendrin mal ein Android-Gerät. Ich selber hatte bisher jedoch weder das eine noch das andere. Mein Freund hat zwar ein iPad, da ich aber darauf weder Instagram noch Pinterest installieren darf (*fies*fies*), nehme ich es eher selten in die Hand. Dennoch lässt mich der Gedanke eines eigenen Tablets nicht los.
Und so kommen wir auch zu dem Grund, weswegen es den heutigen, für meine Verhältnisse doch recht andersartigen Post, gibt. Ich wurde nämlich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ein Cat Helix Tablet zu testen und hier mit euch meine Erfahrungen zu teilen. Normalerweise würde ich eine solche Anfrage wohl eher ablehnen, doch in diesem Fall hat es mich tatsächlich interessiert.
Normalerweise ist es so, dass ich als absoluter Apple-Fan niemals auf die Idee kommen würde, mir beispielsweise ein anderes Telefon, als ein iPhone zu besorgen und meine Pläne rund um ein neues Notebook drehen sich auch nur um Produkte von Apple. Wenn ich mich nach Tablets umgeschaut habe, dann meist auch nur nach denen mit dem Apfel, schließlich kenn ich mich mit den Bedienelementen gut aus und müsste mich nicht umgewöhnen. Allerdings hat mich bisher der Preis für so ein iPad doch immer ziemlich abgeschreckt, weil ich nicht glaube, dass ich es so häufig nutzen würde, dass es den Preis wert wäre. Wieso also nicht mal ein Android-Gerät testen, das nur einen Bruchteil von einem iPad kostet?!
Das Cat Helix gibt es als Wifi-Gerät oder mit 3G. Bei der Farbwahl kann man zwischen Gelb, Grün, Blau, Schwarz und Weiß auswählen, wobei mir das blaue Exemplar zur Verfügung gestellt wurde. Mit seinen 320 g und der gummierten Ummantelung mit Soft-Touch-Finish liegt das Tablet gut in der Hand (die genaue Maße beträgt 214 mm x 122 mm) und was ich direkt nach dem Einschalten total klasse fand: Die Bildschirmauflösung (1.280 x 800 Pixel) ist gigantisch und es macht wirklich Spaß sich damit durch Blogbilder und Pinterest zu klicken oder Videos anzusehen! Wer lieber selber Bilder machen möchte: Die Rückkamera hat 5 Megapixel und die Frontkamera 2 Megapixel und kann somit auf jeden Fall mit den iPad-Versionen von Apple mithalten. Was die Menüführung angeht muss ich sagen, dass ich anfangs nicht so gut damit zurecht kam, was aber wohl auch daran liegt, dass ich Android nicht gewöhnt bin. Wenn man sich aber erstmal ein wenig damit beschäftigt, gewöhnt man sich da ganz schnell daran. Wer jetzt noch ein paar mehr technische Infos braucht, der schaut sich am Besten die technischen Daten näher an, denn mir braucht man mit solchen Dingen gar nicht erst kommen, davon verstehe ich einfach zu wenig..:)
Grundsätzlich muss ich aber sagen, dass meiner Meinung nach das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut ist! Wohl auch ein Grund, weshalb das Tablet mehrfach als Testsieger ausgezeichnet wurde. Für 109 Euro erhält man die Wifi-Variante, ab 149 Euro gibt es dann das CAT Helix 3G Gerät. Wem also ein iPad zu teuer ist, der bekommt hier eine wirklich gute und dennoch relativ preiswerte Alternative.  Hier seht ihr die Geräte nochmal in der Übersicht.
Neben der ganzen Testerei habe ich aber natürlich auch an euch gedacht und so hat nun einer von euch die Chance ein blaues CAT Helix Wifi zu gewinnen. Teilnehmen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr müsste 18 Jahr alt sein, oder eine Einverständniserklärung der Eltern haben. Folgt einfach den Anweisungen in der Box ganz am Ende des Posts, den Gewinner werde ich in zwei Wochen auslosen und kontaktieren.

a Rafflecopter giveaway

                                                                                                                     *sponsored post
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Leaving To Tokyo

Ein paar stressige Tage liegen hinter mir. Die ganze Woche musste ich nach der Arbeit Besorgungen für den Urlaub erledigen, Outfits shooten, Blogposts vorbereiten und zusätzlich heute und morgen bei einer Messe arbeiten. Morgen heißt es dann für mich von der Messe direkt zum Flughafen fahren. Aber dann geht´s endlich ab in den Urlaub und dann heißt es knapp zwei Wochen Japan!! <3
Ich bin schon total aufgeregt und gespannt, was mich dort erwartet und wie es mir gefallen wird. Auf dem Blog geht es trotzdem weiter, denn für unter der Woche habe ich bereits Posts für euch vorbereitet und an den nächsten zwei Sonntagen wird es Gastposts mit ganz tollen Bloggermädels geben. Seid also gespannt und folgt mir einfach zusätzlich bei Instagram und Facebook, um ein paar Live-Bilder aus Japan zu sehen!:)
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Send & Store – Freiraum im Kleiderschrank

Nachdem es diese Woche nach einer turbulenten Wetterzeit – Aprilwetter par exellence – endlich wieder sonnig und warm werden soll, habe ich mir am Montag endlich die Zeit dafür genommen, meinen Kleiderschrank sommertauglich zu machen. Das bedeutet, dicke Pullis raus, dünne Flatterteilchen rein. Nur eine Sache ist jedes Mal ein kleiner Kampf: Das Verstauen! Da ich leider nicht über einen riesigen Kleiderschrank verfüge, meine Stauraummöglichkeiten in unserer kleinen Wohnung wirklich sehr begrenzt und die Nerven meiner Eltern bis auf´s Äußerste strapaziert sind (Kind, nicht noch ein Karton mit Sachen zum Verstauen, wir haben keinen Platz mehr!!!), musste eine andere Lösung her. Da hat es doch wirklich perfekt gepasst, dass mich das Start-Up-Unternehmen send & STORE angeschrieben und mir angeboten hat, ihren Self-Storage Dienst auszuprobieren!
Doch was ist das und wie funktioniert das Ganze? Viele von euch kennen Storage Dienste bestimmt schon. Man geht für ein Jahr auf Weltreise und weiß nicht, wohin mit seinen Möbeln? Mietbare Lagerabteile bieten hier Abhilfe. Genau so ist es auch mit send & STORE, nur dass hier das Hauptaugenmerk eben z.B. auf Sommer- oder Winterkleidung, Freizeitequipment, Dekoartikeln oder platzraubenden Bettdecken liegt. Der Ablauf ist wirklich super einfach und für jede noch so faule Person (mich eingeschlossen) geeignet. Man muss sich nämlich nur entscheiden, wie viele Boxen man einlagern möchte, ob man eigene Boxen oder welche von send & STORE verwenden will, alles zusammenpacken und den Versandschein auf die Box kleben. Im Anschluss kann man die Boxen entweder von einem Fahrer abholen lassen (großes Plus!!), oder sie in einem Hermes Paketshop abgeben. Die Boxen kommen dann in Lagerräume von send & STORE, wo sie 24 Stunden am Tag überwacht werden, ihr braucht also keine Sorgen zu haben, dass dort irgendetwas wegkommt. 

Pro Box zahlt man einen Monatsbeitrag von 4,99 €. Die Abholung der Boxen ist kostenlos, lediglich bei der Rücklieferung fallen Kosten in Höhe von 2,99 € an. Per Mausklick kann man dann die ausgelagerten Teile jederzeit zurückbestellen. Es gibt übrigens keine Mindestlaufzeit oder Mindestlagermenge und jede Box ist mit 500 € versichert.


Wie findet ihr diesen Service, wäre das auch eine Option für euch?
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Be Thankful Everday

Pieces of Mariposa ist mein kleiner Zufluchtsort, an dem ich mit euch die schönen Dinge des Lebens teile. Mode, Reisen, Rezepte und mein Hang zur Detailliebe, das sind die Themen, die ich in meinem Blog behandle. Doch heute möchte ich über etwas anderes sprechen. Wie oft zerbrechen wir uns den Kopf über Probleme, die eigentlich keine sind? Machen aus einer Mücke einen Elefanten und neigen dazu, alles Schwarz zu sehen. Geraten vom Kleinen ins Große und vergessen dabei, wie gut wir es eigentlich  haben. An Tagen, an denen einem von allen Seiten nur negative Schwingungen entgegenkommen, man von Unzufriedenheit und schlechter Laune umgeben ist, sollt man eines tun: Kurz innehalten, tief durchatmen und sich vor Augen führen, dass alles nicht so wild ist und vor allem eins sein: Dankbar!
Diejenigen von euch, die meinen Post `20 Facts About Me´gelesen haben, werden wissen, dass meine Mutter aus Honduras kommt, einem kleinen Land in Lateinamerika. Wöchentlich verfolge ich auf Nachrichtenseiten, was in dem Land passiert. Auch durch Mails und Telefonate mit der Familie halten wir uns auf dem Laufenden. Und das, was ich da zu hören bekomme, das stimmt mich überwiegend traurig. Denn die Welt, die einem dadurch vor Augen geführt wird, ist eine völlig andere, als unsere. Bewaffnete Angriffe, Überfälle, Entführungen und Mord stehen auf der Tagesordnung und auch in meiner Familie ist traurigerweise jedes davon bereits vorgekommen. Auf der einen Seite sehe ich ein traumhaftes Land mit tollen Landschaften und Stränden, wunderbaren Traditionen, hilfsbereiten Menschen und vorzüglichem Essen. Auf der anderen Seite aber liest man von einer Million arbeitslosen Menschen unter 30 Jahren, 71 Prozent Einwohnern die unter der Armutsgrenze leben und 25.000 Menschen, die seit 2009 gewaltsam ums Leben gekommen sind (Quelle: epo.de). Als Mensch, der in behüteten Vororten aufgewachsen ist, nie Armut leiden musste und von seinen Eltern bei allem unterstützt und immer bestmöglich gefördert wurde, ist das eine andere, komplett fremde Welt! Sich mit Freunden außerhalb einer sicheren Mall zum Bummeln verabreden? Sich frei bewegen? Was für uns selbstversändlich ist, ist dort häufig undenkbar! Eine Tante von mir bangt jeden Tag um ihre Kinder und kann erst wieder beruhigt aufatmen, wenn sie wohlbehalten aus der Schule oder Uni zurückkehren. Als ich vor ein paar Jahren zum letzten Mal dort war, habe ich mit einer Freundin Milchshakes und Donuts für uns und ihre Kinder geholt. Natürlich im gepanzerten Fahrzeug und mit bewaffnetem Bodyguard. Wir durften immer erst nach ihm das Fahrzeug verlassen und erst wieder vom Auto ins Haus gehen, als er sicher gegangen war, dass “die Luft rein war”! Wenn man arm ist, muss man dort täglich ums Überleben kämpfen, ist man reich, lebt man in einem goldenen Käfig und muss jederzeit damit rechnen, entführt oder bei einem Raubüberfall getötet zu werden. Ein Menschenleben ist dort, wenn man die täglichen Schreckensmeldungen liest, scheinbar nicht viel wert.

Die eigenen Probleme erscheinen einem da plötzlich ganz klein. Mein Ärger und die bitteren Tränen, wenn ich mich von jemandem ungerecht behandelt fühle, meine Wut, wenn mir jemand einen Parkplatz wegschnappt, oder meine “Sorgen”, wenn ich vor lauter Urlauben in dem Jahr gar nicht weiß, wie ich das alles bezahlen soll, erscheinen da wirklich wie, entschuldigt den Ausdruck, gequirlte Kinderkacke!

Was ich damit sagen möchte: Führt euch ab und zu vor Augen, wie gut wir es hier haben! Wir müssen unsere Freiheit mehr schätzen und dankbar für die Dinge sein, die wir zu häufig für selbstverständlich erachten. Lasst euch nicht von Banalitäten stressen, sondern erfreut euch an den Kleinigkeiten im Leben! An Tagen, an denen die Stimmung zu kippen droht, müssen wir einfach auf die kleinen Dinge achten, für die wir dankbar sind. Ich war heute zum Beispiel dankbar für das schöne sonnige Wetter! Und für die Entschuldigung von einem Kollegen, der mich gestern blöd behandelt hat. Für den schönen Abend, den ich gestern mit einer lieben Freundin hatte. Wofür seid ihr heute dankbar?

P.S.: Die wunderschönen Bilder hat übrigens im letzten Sommer mein liebes Fuchsmädchen Carolina von mir gemacht. Wir hatten einen wunderbaren Tag gemeinsam und auch dafür bin ich dankbar!:)
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