Hochzeitskolumne: Unser Mini-Moon in Wien und warum wir die Stadt so lieben

Hochzeitskolumne: Unser Mini-Moon und warum wir Wien so lieben

Anzeige: In liebevoller Zusammenarbeit mit Park Hyatt Vienna.

Keine Hochzeit ohne Hochzeitsreise! Im Oktober stand ja allerdings erstmal “nur” die standesamtliche Hochzeit an, so dass wir die große Reise erst nach unserer Hochzeitsfeier am Comer See nächstes Jahr antreten wollen. Da wir es uns aber nicht nehmen lassen wollten, zumindest für ein paar Tage als Newly Weds zu verreisen, haben wir einfach einen kleinen Mini-Moon geplant. Die Frage, wohin es gehen sollte, hatte sich übrigens nie gestellt, denn wohin sollte es schon gehen? Nach Wien natürlich! Ich habe euch in den letzten Jahren bestimmt schon zig Mal erzählt, dass Wien unsere absolute Lieblingsstadt ist. Daher war sofort klar, dass wir dort unseren Mini-Moon verbringen. Außerdem könnte man sagen, dass sich hier der Kreis schließt, denn in Wien haben wir damals auch unseren allerersten gemeinsamen Urlaub verbracht. Für mich hieß das, dass ich auf diese Weise gleich viermal auf Favoriten getroffen habe: Meine Lieblingsstadt mit meinem Lieblingsmenschen zu meiner Lieblingsjahreszeit in meinem Lieblingshotel. Denn verbringen durften wir unseren Mini-Moon im Park Hyatt Vienna, dem wohl schönsten Hotel ever!

Hochzeitskolumne: Unser Mini-Moon und warum wir Wien so lieben

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Meine ausführliche Review zu dem Hotel habe ich letztes Jahr hier mit euch geteilt,  dieses Mal ging es einfach darum, die Zeit in Wien, das gute Essen im Hotel, den Wellnessbereich und unsere Zeit als frisch vermähltes Ehepaar in vollen Zügen zu genießen!

Gestartet hatte der erste Tag als Mr. & Mrs. E übrigens mit einem mordsmäßigen Kater! Aber ich denke mal, das ist ein ziemlich gutes Zeichen dafür, dass die Feier absolut gelungen war, meint ihr nicht auch? Wir sind also leich lädiert ab nach Wien gedüst und haben uns nach unserer Ankunft direkt auf ein anständiges Essen gefreut. Da wird man in der Brasserie “The Bank” übrigens nie enttäuscht. Der absolut krönende Abschluss des Plats du Jour waren übrigens die Zwetschgen-Buchteln mit Vanillesoße, in die hätte ich mich reinlegen können!

Den restlichen Tag haben wir dann damit verbracht, ganz gemütlich durch die Stadt zu laufen, hier für einen Café zu halten, dort ein Glas Wein zu trinken, an der Albertina und der Wiener Staatsoper vorbeizuschlendern, die süßen Pferde vor dem Stephansdom zu fotografieren und immer wieder ungläubig auf den Ring am Ringfinger zu starren! Zwischdrin fanden wir es unheimlich witzig, uns gegenseitig zu Herr & Frau E zu gratulieren, denn so richtig begriffen, dass wir ab jetzt offiziell Mann und Frau sind, das hatten wir beide noch nicht!

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Unser Zimmer, das wir dank großzügigem Upgrade bekommen haben, und das ich am liebsten nie mehr verlassen hätte! Seht ihr die Flügeltür ganz hinten? Die hat in das traumhafte Marmorbad inklusive riesengroßer Badewanne geführt, bei dem der Hashtag #bathroamgoals wohl seine Bestimmung gefunden hat.

 

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Mein Lieblingsplatz im Spa: der gold geflieste Pool, in dem damals, als das Haus noch die Länderbank-Zentrale beherbergt hat, ein Tresorraum war. Ich bin normalerweise nicht der größte Fan von Spas in Hotels. Wahrscheinlich einfach, weil ich kein allzugroßer Freund von überfüllten Poollandschaften, fremden Menschen in Bademänteln und zu viel Haut in Saunen bin. Der Spabereich im Park Hyatt allerdings hat absolute Ruhe geboten, es gibt private Liegeecken, in denen man von den anderen Gästen nicht viel mitbekommt und der Fitnessraum war so unfassbar stilvoll, dass ich sogar fast Lust hatte, Sport zu machen. Aber nur fast, haha! :)

Hochzeitskolumne: Unser Mini-Moon und warum wir Wien so lieben

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Kann ein Treppenhaus jemals schöner sein? Die zwei Dinge, die mich im Park Hyatt Vienna am meisten begeistern, ist der Marmor, den man überall im Hotel findet und die vielen Art Deco Elemente. Könnte ich mir eine Wohnung von Grund auf zusammenstellen und bauen, so würde ich mir das Hotel eindeutig als Vorlage nehmen. Und obwohl alles sehr großzügig, sogar geradezu riesig erscheint, gibt es überall gemütliche Ecken, die zum Verweilen einladen.

 

 

 

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Der zweite Tag unseres Mini-Moon in Wien war übrigens zeitgleich der Geburtstag meines Mannes. Pünktlich dazu kam dann auch die Sonne raus und wir sind Richtung Schloss Schönbrunn gefahren. Ich liebe das Schloss und den Park dort. Da aber der Mann Geburtstag hatte, durfte er aussuchen, was wir machen. Und so sind wir in den Tierpark gegangen, der direkt neben dem Schloss ist und der übrigens der schönste Zoo ist, in dem ich je war. Solltet ihr also mal dort sein, kann ich einen Besuch absolut empfehlen!

 

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Fueling up! Unseren letzten Abend haben wir mit einem entspannten und äußerst leckerem Dinner im The Bank abgeschlossen. Austern, Rindertartar und diverse andere Leckereien ein einem traumhaft stilvollem Ambiente, besser konnten wir unseren Mini-Moon gar nicht abschließen. Ich kann euch eines sagen, so glücklich wie in diesen paar Tagen in Wien war ich schon lange nicht mehr!

 

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Doch was ist es eigentlich, das uns so an Wien fasziniert? Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt! Die Architektur, die gelungene Mischung aus Tradition und Moderne, das große kulturelle Angebot, der Wiener Schmäh, der Naschmarkt (mit Essen bekommt man mich immer!) und natürlich die Tatsache, dass dort quasi unsere Liebe begonnen hat. Ich denke genau diese Mischung ist es, die uns immer wieder in diese wunderschöne Stadt treibt! Oh Vienna, my love!

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2 Kommentare

  1. Nine   •  

    DIE BILDER VON EUREM MINI-MOON IN WIEN SIND JA TRAUMHAFT! TOLLER BEITRAG UND EIN FANTASTISCHES HOTEL.

    LIEBSTE GRÜßE

  2. Sharine   •  

    Das sieht nach einem wunderbaren Kurzurlaub aus Vanessa und das Hotel ist ein Traum, sehr schöne Bilder!

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